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Erfolgsstories und Absolventenmeinungen

M.Eng. Thomas Harnisch

Automatisierungsingenieur bei der HothoData GmbH Leipzig

Mit dem Elektrotechnikstudium an der HTWK-Leipzig habe ich das naturwissenschaftlich-technische Fundament für meine Arbeit als Automatisierungsingenieur erworben. An der HTWK war es mir möglich das Studium zügig durchzuziehen, wobei trotzdem das Studentenleben nicht zu kurz kam. Als Hochschule der Angewandten Wissenschaften verspricht die HTWK praxisnahe Ausbildung. Dennoch war die Lernkurve nach dem Studium steil. Die Erfahrung bei der Inbetriebnahme von Maschinen erwirbt man natürlich nur in der Praxis selbst. Dafür bietet das im Studium erarbeitete Wissen exzellente Unterstützung.

Dennoch habe ich noch während des Studiums und auch danach die praktischen Fertigkeiten vermisst, die man während einer Berufsausbildung erwirbt. Ich empfehle für das Ingenieurstudium an einer Hochschule eine vorherige oder besser noch gleichzeitige Berufsausbildung. Das Studium an der HTWK hat mir Spaß gemacht und ich habe es bisher nicht bereut.


Prof. Dr.-Ing. Andreas Hebestreit

Prof. Dr.-Ing. Andreas Hebestreit
  • Studienzeit: 1979 - 1983 (TH Leipzig, Vorgängerin der HTWK)
  • Professor für Mess- und Sensortechnik

Es gibt wohl kein Berufsbild, das abwechslungsreicher ist, als das des Ingenieurs.

Elekroingenieure arbeiten in Forschung, Entwicklung, Planung, Test- und Versuchswesen, Konstruktion, Produktion, Qualitätssicherung, Betriebsmittelfertigung, Support, Inbetriebnahme, Produktmanagement, Marketing, Vertrieb sowie im technischen Einkauf in Ingenieurbüros, Kleinbetrieben, im Mittelstand und in großen Weltkonzernen aller Branchen, aber auch an Behörden, Hochschulen und Universitäten als Freiberufler, Unternehmer, Sachbearbeiter, Laborleiter, Gruppenleiter, Abteilungsleiter oder Geschäftsführer.

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M.Eng. Frank Lehmann

Applikationsingenieur im europäischen Raum bei Synopsys GmbH

Werdegang

  • 1999 bis 2004: Elektrotechnik-Studium an der HTWK-Leipzig in der Fachrichtung „Allgemeine Elektrotechnik“
  • 2004-2007: Hardware-Entwicklungsingenieur bei SiemensVDO
  • 2007-heute: Applikationsingenieur bei Synopsys für den Simulator SABER

Statement

Ich stelle immer wieder fest, dass zur Beantwortung komplexer Fragen in meiner Tätigkeit ein solides Methodenwissen von Nöten ist. Dieses erhielt ich fundiert und praxisorientiert während meiner Studienzeit an der HTWK-Leipzig.

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B.Eng. Kevin Granz

Technologieunternehmen HEITEC AG

Werdegang

 

Statement

B.Eng. Kevin Granz.jpgWarum studieren, wenn man danach als Trainee noch ein oder zwei Jahre sich in ein Unternehmen einarbeiten muss? Ist es nicht schwer Handwerk zu organisieren und zu bewerten, wenn man keine handwerklichen Fähigkeiten besitzt?

Meine klare Empfehlung ist ein kooperatives Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur.

Die in diesem Studium geschaffene Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis hat sich für mich sehr bewährt. So erwarb ich in einem etwas gestreckten Studium neben handwerklichem und akademischem Fachwissen zugleich berufliche Handlungskompetenzen und konnte direkt nach dem Studium Verantwortung übernehmen.

In meiner Bachelorarbeit erarbeitete ich bereits ein neues Konzept für eine Sondermaschine. Mit dieser Arbeit war es mir erstmals möglich das, an der HTWK gelernte, Wissen anzuwenden. Ich konzipierte einen neuen Schaltschrank, legte einen Antriebsverbund, eine SPS und 8 HMI zu Steuerung der Maschine aus. Ich erarbeitete ein Softwareprogramm und Antriebsregelung zur Automatisierung der Anlage. Anschließend konnte ich diese Maschine in Betrieb nehmen.

Dieser Traum von Arbeit setzt sich bis heute fort. Am meisten begeistert mich, dass ich an jedem Projekt von Anfang bis Ende mich einbringen kann. Ich besuchte zahlreiche Länder wie zum Beispiel die USA, Algerien, Thailand, …  um dort Sondermaschinen in Betrieb zu nehmen.

Aktuell arbeite ich bei einem Technologieführer im Bereich Automatisierung. Und stelle mich täglich neuen Herausforderungen im Sinne der Industrie 4.0, so zu sagen die Vernetzung von Produktionssystemen und die Digitalisierung des Engineering- und Inbetriebnahmeprozesses.

Seit wenigen Monaten habe ich diese Arbeit unterbrochen, um weitere Fähigkeiten im Bereich BWL, Personalführung, Management, Robotik, … zu erwerben. Dieses weitere Studium steht ganz unter dem Ziel selbst einmal Teamleiter in der Automatisierungstechnik zu werden.

 


Dipl.-Ing. David Hage

Applikationsingenieur bei Bernecker + Rainer Industrie Elektronik Ges.m.b.H. in Bad Homburg

Gebürtig aus dem Harz kommend (Sachsen-Anhalt) und mit dem Wunsch, ein technisches Studium an einer praxisbezogenen Fachhochschule aufzunehmen, fiel schnell die Entscheidung für den Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der HTWK Leipzig. So absolvierte ich dort das Studium von Oktober 2004 bis Dezember 2008. Aufgrund der damals noch umstrittenen Umsetzung des Bologna-Prozesses entschied ich mich, das auch über deutsche Grenzen hinaus traditionsreiche Diplom anzustreben.

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Dipl.-Ing. Anh Tran Quoc

seit Juli 2008 MSR-Ingenieur bei MAN Turbo AG in Berlin

Nach dem Arbitur hatte ich die Absicht, mit einem technischen Studium meinen Werdegang fortzusetzen. Bei verschiedenen Informationsveranstaltungen konnte ich einen ersten und gleichzeitig entscheidenen Eindruck von der HTWK Leipzig gewinnen.

Im Oktober 2003 immatrikulierte ich mich im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, ohne wirklich zu wissen, was mich erwartete. Es stellte sich heraus, dass der Anfang schwierig für jemanden war, der direkt von der Schulbank kam und noch keine Praxiserfahrung im technischen Bereich hatte. Nach drei fordernden Semestern schloss ich das Grundstudium erfolgreich ab und wählte im Anschluss als Vertiefungsrichtung die Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik.

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Prof. Dr.-Ing. Markus Krabbes

Prof. Dr.-Ing. Markus Krabbes
  • Studienzeit: 1991-1996
  • Prorektor an der HTWK Leipzig

Für einen Diplomingenieur der Elektrotechnik, der auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung tätig sein möchte, lässt sich ein landläufig bekanntes Sprichwort abwandeln: "Programmieren ist nicht alles, aber ohne Programmierung ist alles nichts."

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B.Eng. Holger Wüstner

Ingenieur für Prüfablauf- und Prozessbetreuung bei Audi in Ingolstadt

Nach meiner Ausbildung zum Informationselektroniker hatte ich die Absicht, das bis zu diesem Zeitpunkt erlangte Wissen in einem anschließenden Studium weiter zu vertiefen. Als Hochschule meiner Wahl kristallisierte sich sehr schnell die HTWK heraus, da sie meine Wunschfachrichtung „Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik“ anbot und durch die FH-typische, kleinere Anzahl an Studierenden in einem Jahrgang viel individuelle Betreuung und einen hohen Praxisbezug durch zahlreiche Laborpraktikas versprach.

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Dipl.-Ing. (FH) Liane Schöne

EADS Deutschland GmbH

Dipl.-Ing. Liane SchöneEigentlich wollte ich immer Medientechnik studieren und später mal zum MDR nach Leipzig gehen. Als ich damals aufgrund der hohen Studienbewerberzahl keinen Studienplatz für Medientechnik bekommen habe, wurde mir alternativ der Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik mit der Vertiefung Nachrichtentechnik angeboten. Ich habe das Angebot angenommen und wusste nicht wirklich, was auf mich zukommt.

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M. Eng. Dipl. Wirtsch.-Ing. Hendrik Möcke

Geschäftsführer PHACON GmbH

Als fast Leipziger entschloss ich mich 1997, nach kurzem Überlegen an der HTWK zu studieren. Ich absolvierte bis 2002 mein Diplomstudium Wirtschaftsingenieurwesen (Elektrotechnik) mit Begeisterung und gewiss auch mit einigen Anstrengungen.

Ein großer Vorteil meines Studiums an der HTWK, war die klare und gute Strukturierung des Studienplans. Maßgeblich für ein angenehmes und erfolgreiches Studium waren für mich außerdem ausgesuchte, qualifizierte Professoren und Studiengenossen. Unter der Betreuung von dem sehr geschätzten Herrn Prof. Eichhorn absolvierte ich meine Abschlussarbeit, mit einer Thematik im medizintechnischen Bereich. Anschließend entschied ich mich als einer der Ersten von 2002 – 2005 für das Magisterstudium Elektrotechnik. Auch hatte ich in dieser Zeit die Möglichkeit, als wissenschaftliche Hilfskraft am Forschungs- und Transferzentrum Leipzig e.V. zu arbeiten

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B.Eng. Marco Polte

Ingenieur für Automatisierungskonzeptionen im Sondermaschinenbau

Nach einem abgeschlossenen Wirtschafts- und Soziologiestudium, studierte ich Elektrotechnik im Studienprofil Automatisierungstechnik an der HTWK von 2004 bis 2007. In meiner Abschlussarbeit entwickelte ich ein Messsystem für die Bestimmung der Raumlage eines Tunnelsystems. Hier wurde ich von Professor Hebestreit vom Institut für Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik betreut. Heute bin ich im familiären Unternehmen als Ingenieur für Automatisierungskonzeptionen im Sondermaschinenbau tätig.

Gerne möchte ich die HTWK als Studienort zukünftigen Studenten empfehlen. Als Student im Zweitstudium konnte ich hier die interessante und chancenreiche Ingenieurswissenschaft Elektrotechnik intensiv im Bachelorstudiengang studieren. Ein persönlicher Kontakt zu den Professoren, sympathische Kommilitonen, optimal ausgelegte Seminargruppen und eine gute Ausstattung machten dies für mich möglich.

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Dipl.-Ing. Marcel Förster

Design-Ingenieur bei AREVA NP GmbH Erlangen

Von 2004 bis 2009 studierte ich Elektrotechnik und Informationstechnik an der HTWK Leipzig. Als Vertiefungsrichtung entschied ich mich für die Elektrische Energietechnik, da ich in diesem Bereich ein großes Entwicklungspotenzial sah und es als Student spannend fand, an zukünftigen Problemlösungen im Bereich der elektrischen Antriebstechnik, Energieerzeugung bzw. Energieverteilung mitwirken zu können. Meine Diplomarbeit aus dem Bereich der Stromrichter-Maschinen-Systeme beendete ich im Februar 2009 und schloss im gleichen Monat mein Studium erfolgreich ab.

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Dipl.-Ing. Jan Taube

Robert Bosch GmbH

Den Entschluss Nachrichtentechnik zu studieren, hatte ich bereits sehr zeitig gefasst, eine gute Entscheidung, die sich im Nachhinein bestätigte. Die offene Art der Professoren sowie die praxisnahe Darstellung vieler Themenbereiche machten das Studium sehr angenehm. Prof. Sturm verstand es dabei besonders gut, viele Studenten von seinen Fächern zu überzeugen, was auch mein Interesse für die Signalverarbeitung und Embedded Systems erklärt.

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