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B.Eng. Holger Wüstner

Ingenieur für Prüfablauf- und Prozessbetreuung bei Audi in Ingolstadt

Nach meiner Ausbildung zum Informationselektroniker hatte ich die Absicht, das bis zu diesem Zeitpunkt erlangte Wissen in einem anschließenden Studium weiter zu vertiefen. Als Hochschule meiner Wahl kristallisierte sich sehr schnell die HTWK heraus, da sie meine Wunschfachrichtung „Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik“ anbot und durch die FH-typische,  kleinere Anzahl an Studierenden in einem Jahrgang viel individuelle Betreuung und einen hohen Praxisbezug durch zahlreiche Laborpraktikas versprach.

Anfangs fällt einem das Studieren nicht allzu leicht. Das Niveau ist sehr hoch und das zu erlernende Wissen scheint schier nicht zu bewältigen. Daher rate ich, ein überdurchschnittliches Maß an Disziplin und Lernbereitschaft an den Tag zu legen und  schnell den Kontakt zu Kommilitonen zu suchen, um Lerngruppen zu gründen.  Denn dann sind auch die ersten Semester zu bewältigen.

Im Hauptstudium erwarten Sie dann zahlreiche interessante Vorlesungen und Seminare  mit Gruppen- und Hausarbeiten, die Ihren Erwartungen an diesen Studiengang gerecht werden.

Für das Praxissemester mit anschließender Abschlussarbeit stehen Ihnen durch die Doppelqualifikation viele Wege offen. Neben dem richtigen Unternehmen sollten Sie auch frühzeitig einen Professor suchen, der Ihre Betreuung seitens der Hochschule übernimmt und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Ich habe mich zum einem für die AUDI AG als Unternehmen und einen Professor vom Institut Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik als Betreuer seitens der Hochschule entschieden und muss sagen, dass dies eine sehr gute Entscheidung war. Die Betreuung war auf beiden Seiten erstklassig, egal ob fachlich oder organisatorisch.

Nach meinem erfolgreichen Studienabschluss habe ich eine Anstellung als Ingenieur für Prüfablauf- und Prozessbetreuung bei Audi angetreten und bin mit dem was ich nun beruflich mache, rundum zufrieden.

Sie sehen es lohnt sich!