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Dipl.-Ing. Jan Taube

Robert Bosch GmbH

Jan Taube studierte von Oktober 1999 bis Oktober 2003 an der HTWK Leipzig Nachrichtentechnik. Im Anschluss arbeitete er an der Universität Rostock bei der Entwicklung eines "Neuronaler Silizium-Hybrid-Netzwerksensor zum Monitoring neuronaler Aktivitätszustände und Substanzwirkungen" mit. Seit Februar 2004 ist er als Doktorand bei der Robert Bosch GmbH in Reutlingen angestellt und beschäftigt sich mit Gateways sowie der Vernetzung von Elektronikkomponenten im Fahrzeug. Betreut wird er von Prof. Beikirch (Universität Rostock).

Statement

Den Entschluss Nachrichtentechnik zu studieren, hatte ich bereits sehr zeitig gefasst, eine gute Entscheidung, die sich im Nachhinein bestätigte. Die offene Art der Professoren sowie die praxisnahe Darstellung vieler Themenbereiche machten das Studium sehr angenehm. Prof. Sturm verstand es dabei besonders gut, viele Studenten von seinen Fächern zu überzeugen, was auch mein Interesse für die Signalverarbeitung und Embedded Systems erklärt.

Natürlich kamen einige Dinge während den Vorlesungen zu kurz, konnten aber durch ein wenig eigene Arbeit selbst vertieft werden. Außerdem waren die vielfältigen Kontakte Prof. Sturms zur Industrie und anderen Universitäten bei Praktika und Diplomarbeiten sehr hilfreich (wodurch ich schließlich Prof. Beikirch kennenlernte).

Abschließend lässt sich sagen, dass ich jederzeit wieder an der HTWK studieren würde - nicht nur wegen des Studiums...