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Transformation zur Nachhaltigkeit: Warum Wandel in Bürgerschaft, Politik und Wirtschaft so schwierig ist und wie er gelingen kann

Prof. Felix Ekardt — Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik, Leipzig

Studium-generale-Ringvorlesung
„Umbrüche“

Mi, 05. Juni 2019 / 17.15 - 18.45 Uhr
Ringvorlesung

Transformation zur Nachhaltigkeit: Warum Wandel in Bürgerschaft, Politik und Wirtschaft so schwierig ist und wie er gelingen kann

Sind Gene, Kapitalismus, Machtpolitik oder mangelnde Bildung schuld, wenn die Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft strauchelt? Oder wenn mal wieder mein Plan scheitert, weniger Fleisch und Süßigkeiten zu essen?

Was treibt Menschen und Gesellschaften an, was ermöglicht Wandel, und was blockiert ihn? Fragen, die den Kern des Nachdenkens über Politik, Zukunft und den einzelnen Menschen bilden. Die Krise der EU oder das bloße Reden von Nachhaltigkeit – just die Gebildeten sind die größten Umweltsünder – bleiben teils rätselhaft, wenn man einseitig bei Hirnforschung oder Kapitalismuskritik stehen bleibt.

Versteht man gerade menschliche Gefühle und die unbewussten und zugleich wandelbaren Vorstellungen von Normalität besser, lässt sich gesellschaftlicher und individueller Wandel verstehen und sogar konstruktiv ermöglichen.

Der Vortrag des Nachhaltigkeitsforschers, Juristen, Soziologen und Philosophen Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt (Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik, Leipzig/Berlin) liefert dazu eine kompakte und zugleich ganz neue Wege einschlagende Analyse.

Der Vortrag ist Teil der öffentlichen Ringvorlesung „Umbrüche“ im Sommersemester 2019. Der Besuch ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht nötig.




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Veranstaltungsort

Nieper-Bau
N001
Karl-Liebknecht-Straße 134
04277 Leipzig

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